DSL Preisvergleich – durch Webnutzung Roaming Gebühren sparen 13.Dezember.2011 No Comments

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Die Tarife einiger Internetanbieter und Telefonprovider sind sehr interessant. Ein bekannter Host bietet seinen Kunden Gespräche in die USA beispielsweise schon für weniger als zwei Cent pro Minute an, während für Telefonate mit dem beliebten Ferienziel Mallorca ganze neun Cent pro Minute in Rechnung gestellt werden. Im Bereich des Mobilfunks können die Kosten trotz Reglements neueren Datums noch heftiger ausfallen, zumal dort auch noch beide Beteiligten zur Kasse gebeten werden. Wer viel mit dem Ausland telefoniert, der sollte sich mit einem DSL Preisvergleich eine gute Internet-Flatrate sichern. Damit lassen sich nämlich auch die Messenger-Dienste nutzen, über die nicht nur schriftliche Chats, sondern auch Sprachverbindungen und Video-Chats quasi zum Nulltarif zu bekommen sind. Allerdings sollte man bei der Auswahl der DSL Tarife fürs Internet darauf achten, dass sie kein Datenlimit haben.
Beim Festnetzzugang sind Tarife ohne Limit üblich, aber so mancher mobile Internetuser muss sich nach dem Erreichen eines Limits damit abfinden, dass ihm vorübergehend bei der Übertragungsgeschwindigkeit "der Hahn zugedreht" wird. Wer das klassische Telefon bevorzugt, der sollte beim DSL Vergleich auf Anbieter schauen, die einen modernen Router dazu geben, an dem sich auch ISDN-Telefone und analoge Telefone mit anschließen lassen.
VoIP – die Kommunikation der Zukunft 11.Dezember.2011 No Comments

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Schon jetzt erfreut sich VoIP, oder ausgesprochen Voice over IP, großer Beliebtheit. Die Vorteile bestehen nicht nur darin, dass sich die Telefonie über das Internetprotokoll besonders günstig abwickeln lässt, sondern auch technische Unterstützungen durch intelligente virtuelle Telefonanlagen beispielsweise aus dem Angebot von www.nfon.net geboten wird. Ein Problem besteht derzeit noch darin, dass die Datenübertragung an zahlreichen Engstellen im Internet vorbei muss. Ist ein Server zu langsam oder seine Bachbone-Anbindung ist überlastet, reagiert er zu spät und es kommt zu Aussetzern oder gar einem kompletten Zusammenbrechen der Verbindung. Die modernen DSL-Router fertigen deshalb die Datenpakete für VoIP bevorzugt ab.
Diese Vorgehensweise wird auch als QoS-Kontrolle bezeichnet und soll unter dem Namen NGN, oder Next Generation Networks, künftig im gesamten Internet umgesetzt werden. Damit wird auch die Einbindung älterer ISDN-Telefone oder analoger Geräte über Adapterboxen möglich. Dieser Adapter ist in den neueren Modellen der DSL-Router bereits mit integriert, denn sie lassen den Anschluss solcher Geräte zu und bewerkstelligen die Umsetzung der analogen in digitale Signale über die darauf installierte Firmware, die jedoch durch regelmäßige Updates durch den Nutzer immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden sollten.
Teures Roaming vermeiden 6.Dezember.2011 No Comments

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Die Preise für Handygespräche im Ausland sinken. Auch die Kosten für Kurznachrichten sind reglementiert und auf einem humanen Niveau. Dennoch wird es erst ab 2012 eine Preisobergrenze für das Surfen in ausländischen Netzen geben. Das kann dieses Jahr noch zur Kostenfalle werden.
Jenseits der deutschen Grenzen kann das Smartphone schnell zur Kostenfalle werden. Während telefonieren und simsen derzeit schon bezahlbar sind, so wird das surfen schnell richtig teuer. Erst ab 2012 ist dies reglementiert. Bis 2014 soll der Höchstpreis auf 50 Cent pro Minute sinken. Heute zahlt man im Schnitt 2,60 Euro.
Deshalb sollte man die mobile Datenverbindung des Gerätes trennen, wenn ma n sich im Ausland befindet, denn die Updatefunktion der Apps interessiert es nicht, ob man sich im heimischen Netz befindet oder nicht. Dann kostet das Update einer kostenlosen App schnell soviel wie eine Vollpreissoftware.