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	<description>Die besten Roaming Tipps</description>
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		<title>Telekommunikation – Mehr Rechte für Nutzer</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Telekommunikation – Mehr Rechte für Nutzer" src="http://www.stephans-weatherpage.de/wp-content/uploads/17446765.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/uncut/17446765/')">tj scenes</span></div>
<p>Nutzern von Festnetz, Internet und Mobilfunk sollen durch ein Gesetz, in Zukunft mehr Rechte erhalten. So soll unter anderem ein größerer Schutz vor lästigen Werbeanrufen gegeben sein. Zumindest ein entsprechender Gesetzentwurf ist von der Regierung verabschiedet worden, dem zufolge für die Verantwortlichen ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro fällig werden könnte. Doch sind die Rechte zur <a target="_blank" href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13924003/Neues-Telekommunikationsgesetz-staerkt-Nutzerrechte.html">Telekommunikation</a> auch zu kontrollieren? </p>
<p>Die Grundlage bot unter anderem eine bilanz der Grünen, die ergab, dass die Deutschen im Jahr etwa 144 Millionen Euro in Warteschleifen investieren. Zwar wurde die Rechtslage gegen illegale Werbung durch das Telefon bereits im Jahr 2009 verschärft, allerdings gibt es noch zahlreiche Beschwerden von Betroffenen. </p>
<p>Nun sollen ab März des nächsten Jahres zumindest die Wartesschleiffen von Service-Hotlines kostenfrei werden und bis es soweit ist, soll eine Übergangsregelung dafür sorgen, dass nur die ersten zwei Minuten gratis sind. </p>
<p>Auch der Wechsel des Festnetz- und Internetanbieters soll vereinfacht werden. Zumindest ist die Rede davon, dass man bei einem Wechsel nicht länger als einen Tag telefon- und internetfrei sein soll. Dafür hat der alte Anbieter Sorge zu tragen. </p>
<p>Als Verbraucher ist man immer auf der Sicheren Seite vor unerwartet hohen Rechnungen, wenn man sich im Vorfeld explizit über die anstehenden Kosten informiert. Gut beraten ist man bei der Wahl des Anbieters immer dann, wenn man sich auf einen bezieht, der bereits auf seiner Internetseite detaillierte Angaben zu den Kosten macht. Hier ein Beispiel: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tele2.de/Privatkunden/Telefon/Call-By-Call/Gespraechskosten.aspx">http://www.tele2.de/Privatkunden/Telefon/Call-By-Call/Gespraechskosten.aspx</a> </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Telekommunikation – Mehr Rechte für Nutzer" src="http://www.stephans-weatherpage.de/wp-content/uploads/17446765.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/uncut/17446765/')">tj scenes</span></div>
<p>Nutzern von Festnetz, Internet und Mobilfunk sollen durch ein Gesetz, in Zukunft mehr Rechte erhalten. So soll unter anderem ein größerer Schutz vor lästigen Werbeanrufen gegeben sein. Zumindest ein entsprechender Gesetzentwurf ist von der Regierung verabschiedet worden, dem zufolge für die Verantwortlichen ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro fällig werden könnte. Doch sind die Rechte zur <a target="_blank" href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13924003/Neues-Telekommunikationsgesetz-staerkt-Nutzerrechte.html">Telekommunikation</a> auch zu kontrollieren? </p>
<p>Die Grundlage bot unter anderem eine bilanz der Grünen, die ergab, dass die Deutschen im Jahr etwa 144 Millionen Euro in Warteschleifen investieren. Zwar wurde die Rechtslage gegen illegale Werbung durch das Telefon bereits im Jahr 2009 verschärft, allerdings gibt es noch zahlreiche Beschwerden von Betroffenen. </p>
<p>Nun sollen ab März des nächsten Jahres zumindest die Wartesschleiffen von Service-Hotlines kostenfrei werden und bis es soweit ist, soll eine Übergangsregelung dafür sorgen, dass nur die ersten zwei Minuten gratis sind. </p>
<p>Auch der Wechsel des Festnetz- und Internetanbieters soll vereinfacht werden. Zumindest ist die Rede davon, dass man bei einem Wechsel nicht länger als einen Tag telefon- und internetfrei sein soll. Dafür hat der alte Anbieter Sorge zu tragen. </p>
<p>Als Verbraucher ist man immer auf der Sicheren Seite vor unerwartet hohen Rechnungen, wenn man sich im Vorfeld explizit über die anstehenden Kosten informiert. Gut beraten ist man bei der Wahl des Anbieters immer dann, wenn man sich auf einen bezieht, der bereits auf seiner Internetseite detaillierte Angaben zu den Kosten macht. Hier ein Beispiel: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tele2.de/Privatkunden/Telefon/Call-By-Call/Gespraechskosten.aspx">http://www.tele2.de/Privatkunden/Telefon/Call-By-Call/Gespraechskosten.aspx</a> </p>
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		<title>Daten Roaming – kann ganz schoen teuer werden</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Daten Roaming – kann ganz schoen teuer werden" src="http://www.stephans-weatherpage.de/wp-content/uploads/5982563376.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/smemon/5982563376/')">Sean MacEntee</span></div>
<p>Wer heute eine weite Urlaubsreise wagt, nimmt in der Regel auch sein <a target="_blank" href="http://www.zdnet.de/news/41559863/smartphone-markt-apple-uebernimmt-spitzenposition-von-samsung.htm">Smartphone</a> mit auf diese Reise. So wird damit dann nicht nur beherzt telefoniert und SMS versendet, sondern auch meist hin und wieder mal das Internet besucht. Spätestens dann kann die <a target="_blank" href="http://www.computerfrage.net/tag/datenroaming/1">Daten Roaming</a> Falle zuschnappen, denn schon das Herunterladen eines Liedes kann, wenn man sich gerade in Australien aufhält, ein kleines Vermögen kosten. Schließlich nutzt der Urlauber ja nicht seinen heimischen Anbieter, sondern einen ausländischen Netzbetreiber und dass, kann schnell einmal teuer werden. Kaum jemand macht sich darüber Gedanken und so mancher liegt da entspannt am Strand und surft ein wenig umher. </p>
<p>Über Daten <a target="_blank" href="http://futurezone.at/netzpolitik/7192-eu-roaming-gebuehren-sollen-weiter-sinken.php">Roaming</a> machen sich da die wenigsten Smartphone-Nutzer Gedanken und erst, wenn der Reisende da wieder zu Hause ist, kommt das böse Erwachen. Seit dem ersten Juli 2011 wurden die Kosten für Daten Roaming allerdings gesenkt, so zahlen Nutzer 50 Cent pro Megabit, im Jahr 2009 kostete dies noch maximal einen Euro. Kaum jemand informiert sich vor seiner Reise ins Ausland über Daten Roaming, so mancher Nutzer kann mit diesem Begriff auch gar nichts anfangen. Eine kleine vorab Recherche kann aber schnell einiges an Geld so sparen und so mancher liest dann lieber am Strand ein gutes Buch, anstatt im Netz zu stöbern. </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Daten Roaming – kann ganz schoen teuer werden" src="http://www.stephans-weatherpage.de/wp-content/uploads/5982563376.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/smemon/5982563376/')">Sean MacEntee</span></div>
<p>Wer heute eine weite Urlaubsreise wagt, nimmt in der Regel auch sein <a target="_blank" href="http://www.zdnet.de/news/41559863/smartphone-markt-apple-uebernimmt-spitzenposition-von-samsung.htm">Smartphone</a> mit auf diese Reise. So wird damit dann nicht nur beherzt telefoniert und SMS versendet, sondern auch meist hin und wieder mal das Internet besucht. Spätestens dann kann die <a target="_blank" href="http://www.computerfrage.net/tag/datenroaming/1">Daten Roaming</a> Falle zuschnappen, denn schon das Herunterladen eines Liedes kann, wenn man sich gerade in Australien aufhält, ein kleines Vermögen kosten. Schließlich nutzt der Urlauber ja nicht seinen heimischen Anbieter, sondern einen ausländischen Netzbetreiber und dass, kann schnell einmal teuer werden. Kaum jemand macht sich darüber Gedanken und so mancher liegt da entspannt am Strand und surft ein wenig umher. </p>
<p>Über Daten <a target="_blank" href="http://futurezone.at/netzpolitik/7192-eu-roaming-gebuehren-sollen-weiter-sinken.php">Roaming</a> machen sich da die wenigsten Smartphone-Nutzer Gedanken und erst, wenn der Reisende da wieder zu Hause ist, kommt das böse Erwachen. Seit dem ersten Juli 2011 wurden die Kosten für Daten Roaming allerdings gesenkt, so zahlen Nutzer 50 Cent pro Megabit, im Jahr 2009 kostete dies noch maximal einen Euro. Kaum jemand informiert sich vor seiner Reise ins Ausland über Daten Roaming, so mancher Nutzer kann mit diesem Begriff auch gar nichts anfangen. Eine kleine vorab Recherche kann aber schnell einiges an Geld so sparen und so mancher liest dann lieber am Strand ein gutes Buch, anstatt im Netz zu stöbern. </p>
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		<title>Roaming Gebuehren  &#8211; das kann teuer werden</title>
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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Roaming Gebuehren  - das kann teuer werden" src="http://www.stephans-weatherpage.de/wp-content/uploads/5673244488.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/15472273@N07/5673244488/')">Rob124</span></div>
<p>Die wenigsten Mobilfunk-Anbieter klären ihre Kunden über die sogenannten <a target="_blank" href="http://www.telekom-presse.at/EU_fordert_niedrigere_Roaming-Gebuehren.id.18585.htm">Roaming Gebühren</a> auf, auch wenn sie dies eigentlich sollten. Fast jeder Reisende nimmt in der heutigen Zeit sein Mobiltelefon auch stets auf Reisen mit. Schließlich möchte man ja auch im Urlaub mit seinen Lieben daheim in Kontakt bleiben. Kaum die Grenze zwischen den Ländern hinter sich gelassen, müssten die jeweiligen Anbieter dann den Kunden über die jeweiligen <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roaming">Roaming</a> Gebühren informieren. Oft ist dies aber nicht der Fall und so mancher erlebt dann nach seinem Urlaub eine böse und kostspielige Überraschung. Seit dem Jahr 2011 dürfen allerdings alle Anbieter eine gewisse Preisgrenze nicht überschreiten, dennoch ist es stets ratsam sich vor dem Urlaubsantritt über die Roaming-Gebühren bei seinem Anbieter zu erkundigen. So mancher wird sich da die eine oder andere SMS oder einen Anruf dann wohl verkneifen, denn schnell kann man so seine Rechnung enorm in die Höhe treiben. Manchmal kann es sogar ratsam sein, besser auf die altbekannte Telefonzelle zurückzugreifen, zumal es auch ganz schön ist, mal nicht erreichbar zu sein. </p>
<p>Dennoch sollte man sich natürlich von den Roaming-Gebühren nicht den schönen Urlaub verderben lassen und einige Anbieter versenden auch durchaus eine <a target="_blank" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article13842901/Die-gute-alte-SMS-stirbt-aus.html">SMS</a> und informieren ihre Kunden über die Preise. Wer, aber auf Nummer sicher gehen möchte, sollte vorab recherchieren. </p>
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<p>Die wenigsten Mobilfunk-Anbieter klären ihre Kunden über die sogenannten <a target="_blank" href="http://www.telekom-presse.at/EU_fordert_niedrigere_Roaming-Gebuehren.id.18585.htm">Roaming Gebühren</a> auf, auch wenn sie dies eigentlich sollten. Fast jeder Reisende nimmt in der heutigen Zeit sein Mobiltelefon auch stets auf Reisen mit. Schließlich möchte man ja auch im Urlaub mit seinen Lieben daheim in Kontakt bleiben. Kaum die Grenze zwischen den Ländern hinter sich gelassen, müssten die jeweiligen Anbieter dann den Kunden über die jeweiligen <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roaming">Roaming</a> Gebühren informieren. Oft ist dies aber nicht der Fall und so mancher erlebt dann nach seinem Urlaub eine böse und kostspielige Überraschung. Seit dem Jahr 2011 dürfen allerdings alle Anbieter eine gewisse Preisgrenze nicht überschreiten, dennoch ist es stets ratsam sich vor dem Urlaubsantritt über die Roaming-Gebühren bei seinem Anbieter zu erkundigen. So mancher wird sich da die eine oder andere SMS oder einen Anruf dann wohl verkneifen, denn schnell kann man so seine Rechnung enorm in die Höhe treiben. Manchmal kann es sogar ratsam sein, besser auf die altbekannte Telefonzelle zurückzugreifen, zumal es auch ganz schön ist, mal nicht erreichbar zu sein. </p>
<p>Dennoch sollte man sich natürlich von den Roaming-Gebühren nicht den schönen Urlaub verderben lassen und einige Anbieter versenden auch durchaus eine <a target="_blank" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article13842901/Die-gute-alte-SMS-stirbt-aus.html">SMS</a> und informieren ihre Kunden über die Preise. Wer, aber auf Nummer sicher gehen möchte, sollte vorab recherchieren. </p>
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