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		<title>Daten Roaming – kann ganz schoen teuer werden</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Daten Roaming – kann ganz schoen teuer werden" src="http://www.stephans-weatherpage.de/wp-content/uploads/5982563376.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/smemon/5982563376/')">Sean MacEntee</span></div>
<p>Wer heute eine weite Urlaubsreise wagt, nimmt in der Regel auch sein <a target="_blank" href="http://www.zdnet.de/news/41559863/smartphone-markt-apple-uebernimmt-spitzenposition-von-samsung.htm">Smartphone</a> mit auf diese Reise. So wird damit dann nicht nur beherzt telefoniert und SMS versendet, sondern auch meist hin und wieder mal das Internet besucht. Spätestens dann kann die <a target="_blank" href="http://www.computerfrage.net/tag/datenroaming/1">Daten Roaming</a> Falle zuschnappen, denn schon das Herunterladen eines Liedes kann, wenn man sich gerade in Australien aufhält, ein kleines Vermögen kosten. Schließlich nutzt der Urlauber ja nicht seinen heimischen Anbieter, sondern einen ausländischen Netzbetreiber und dass, kann schnell einmal teuer werden. Kaum jemand macht sich darüber Gedanken und so mancher liegt da entspannt am Strand und surft ein wenig umher. </p>
<p>Über Daten <a target="_blank" href="http://futurezone.at/netzpolitik/7192-eu-roaming-gebuehren-sollen-weiter-sinken.php">Roaming</a> machen sich da die wenigsten Smartphone-Nutzer Gedanken und erst, wenn der Reisende da wieder zu Hause ist, kommt das böse Erwachen. Seit dem ersten Juli 2011 wurden die Kosten für Daten Roaming allerdings gesenkt, so zahlen Nutzer 50 Cent pro Megabit, im Jahr 2009 kostete dies noch maximal einen Euro. Kaum jemand informiert sich vor seiner Reise ins Ausland über Daten Roaming, so mancher Nutzer kann mit diesem Begriff auch gar nichts anfangen. Eine kleine vorab Recherche kann aber schnell einiges an Geld so sparen und so mancher liest dann lieber am Strand ein gutes Buch, anstatt im Netz zu stöbern. </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Daten Roaming – kann ganz schoen teuer werden" src="http://www.stephans-weatherpage.de/wp-content/uploads/5982563376.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/smemon/5982563376/')">Sean MacEntee</span></div>
<p>Wer heute eine weite Urlaubsreise wagt, nimmt in der Regel auch sein <a target="_blank" href="http://www.zdnet.de/news/41559863/smartphone-markt-apple-uebernimmt-spitzenposition-von-samsung.htm">Smartphone</a> mit auf diese Reise. So wird damit dann nicht nur beherzt telefoniert und SMS versendet, sondern auch meist hin und wieder mal das Internet besucht. Spätestens dann kann die <a target="_blank" href="http://www.computerfrage.net/tag/datenroaming/1">Daten Roaming</a> Falle zuschnappen, denn schon das Herunterladen eines Liedes kann, wenn man sich gerade in Australien aufhält, ein kleines Vermögen kosten. Schließlich nutzt der Urlauber ja nicht seinen heimischen Anbieter, sondern einen ausländischen Netzbetreiber und dass, kann schnell einmal teuer werden. Kaum jemand macht sich darüber Gedanken und so mancher liegt da entspannt am Strand und surft ein wenig umher. </p>
<p>Über Daten <a target="_blank" href="http://futurezone.at/netzpolitik/7192-eu-roaming-gebuehren-sollen-weiter-sinken.php">Roaming</a> machen sich da die wenigsten Smartphone-Nutzer Gedanken und erst, wenn der Reisende da wieder zu Hause ist, kommt das böse Erwachen. Seit dem ersten Juli 2011 wurden die Kosten für Daten Roaming allerdings gesenkt, so zahlen Nutzer 50 Cent pro Megabit, im Jahr 2009 kostete dies noch maximal einen Euro. Kaum jemand informiert sich vor seiner Reise ins Ausland über Daten Roaming, so mancher Nutzer kann mit diesem Begriff auch gar nichts anfangen. Eine kleine vorab Recherche kann aber schnell einiges an Geld so sparen und so mancher liest dann lieber am Strand ein gutes Buch, anstatt im Netz zu stöbern. </p>
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		<title>Roaming Gebuehren  &#8211; das kann teuer werden</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Roaming Gebuehren  - das kann teuer werden" src="http://www.stephans-weatherpage.de/wp-content/uploads/5673244488.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/15472273@N07/5673244488/')">Rob124</span></div>
<p>Die wenigsten Mobilfunk-Anbieter klären ihre Kunden über die sogenannten <a target="_blank" href="http://www.telekom-presse.at/EU_fordert_niedrigere_Roaming-Gebuehren.id.18585.htm">Roaming Gebühren</a> auf, auch wenn sie dies eigentlich sollten. Fast jeder Reisende nimmt in der heutigen Zeit sein Mobiltelefon auch stets auf Reisen mit. Schließlich möchte man ja auch im Urlaub mit seinen Lieben daheim in Kontakt bleiben. Kaum die Grenze zwischen den Ländern hinter sich gelassen, müssten die jeweiligen Anbieter dann den Kunden über die jeweiligen <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roaming">Roaming</a> Gebühren informieren. Oft ist dies aber nicht der Fall und so mancher erlebt dann nach seinem Urlaub eine böse und kostspielige Überraschung. Seit dem Jahr 2011 dürfen allerdings alle Anbieter eine gewisse Preisgrenze nicht überschreiten, dennoch ist es stets ratsam sich vor dem Urlaubsantritt über die Roaming-Gebühren bei seinem Anbieter zu erkundigen. So mancher wird sich da die eine oder andere SMS oder einen Anruf dann wohl verkneifen, denn schnell kann man so seine Rechnung enorm in die Höhe treiben. Manchmal kann es sogar ratsam sein, besser auf die altbekannte Telefonzelle zurückzugreifen, zumal es auch ganz schön ist, mal nicht erreichbar zu sein. </p>
<p>Dennoch sollte man sich natürlich von den Roaming-Gebühren nicht den schönen Urlaub verderben lassen und einige Anbieter versenden auch durchaus eine <a target="_blank" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article13842901/Die-gute-alte-SMS-stirbt-aus.html">SMS</a> und informieren ihre Kunden über die Preise. Wer, aber auf Nummer sicher gehen möchte, sollte vorab recherchieren. </p>
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<p>Die wenigsten Mobilfunk-Anbieter klären ihre Kunden über die sogenannten <a target="_blank" href="http://www.telekom-presse.at/EU_fordert_niedrigere_Roaming-Gebuehren.id.18585.htm">Roaming Gebühren</a> auf, auch wenn sie dies eigentlich sollten. Fast jeder Reisende nimmt in der heutigen Zeit sein Mobiltelefon auch stets auf Reisen mit. Schließlich möchte man ja auch im Urlaub mit seinen Lieben daheim in Kontakt bleiben. Kaum die Grenze zwischen den Ländern hinter sich gelassen, müssten die jeweiligen Anbieter dann den Kunden über die jeweiligen <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roaming">Roaming</a> Gebühren informieren. Oft ist dies aber nicht der Fall und so mancher erlebt dann nach seinem Urlaub eine böse und kostspielige Überraschung. Seit dem Jahr 2011 dürfen allerdings alle Anbieter eine gewisse Preisgrenze nicht überschreiten, dennoch ist es stets ratsam sich vor dem Urlaubsantritt über die Roaming-Gebühren bei seinem Anbieter zu erkundigen. So mancher wird sich da die eine oder andere SMS oder einen Anruf dann wohl verkneifen, denn schnell kann man so seine Rechnung enorm in die Höhe treiben. Manchmal kann es sogar ratsam sein, besser auf die altbekannte Telefonzelle zurückzugreifen, zumal es auch ganz schön ist, mal nicht erreichbar zu sein. </p>
<p>Dennoch sollte man sich natürlich von den Roaming-Gebühren nicht den schönen Urlaub verderben lassen und einige Anbieter versenden auch durchaus eine <a target="_blank" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article13842901/Die-gute-alte-SMS-stirbt-aus.html">SMS</a> und informieren ihre Kunden über die Preise. Wer, aber auf Nummer sicher gehen möchte, sollte vorab recherchieren. </p>
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		<title>DSL Preisvergleich – durch Webnutzung Roaming Gebühren sparen</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz vorgestellt]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="DSL Preisvergleich – durch Webnutzung Roaming Gebühren sparen" src="http://www.stephans-weatherpage.de/wp-content/uploads/1428667572.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/dmatos/1428667572/')">ThrasherDave</span></div>
<p>Die Tarife einiger <a target="_blank" href="http://www.toptarif.de/internet/internetanbieter">Internetanbieter</a> und Telefonprovider sind sehr interessant. Ein bekannter Host bietet seinen Kunden Gespräche in die USA beispielsweise schon für weniger als zwei Cent pro Minute an, während für Telefonate mit dem beliebten Ferienziel Mallorca ganze neun Cent pro Minute in Rechnung gestellt werden. Im Bereich des Mobilfunks können die Kosten trotz Reglements neueren Datums noch heftiger ausfallen, zumal dort auch noch beide Beteiligten zur Kasse gebeten werden. Wer viel mit dem Ausland telefoniert, der sollte sich mit einem <a target="_blank" href="http://www.toptarif.de/dsl-anbieter/dsl-preisvergleich">DSL Preisvergleich</a> eine gute Internet-Flatrate sichern. Damit lassen sich nämlich auch die Messenger-Dienste nutzen, über die nicht nur schriftliche Chats, sondern auch Sprachverbindungen und Video-Chats quasi zum Nulltarif zu bekommen sind. Allerdings sollte man bei der Auswahl der DSL Tarife fürs Internet darauf achten, dass sie kein Datenlimit haben. </p>
<p>Beim Festnetzzugang sind Tarife ohne Limit üblich, aber so mancher mobile Internetuser muss sich nach dem Erreichen eines Limits damit abfinden, dass ihm vorübergehend bei der Übertragungsgeschwindigkeit &#34;der Hahn zugedreht&#34; wird. Wer das klassische Telefon bevorzugt, der sollte beim <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DSL">DSL</a> Vergleich auf Anbieter schauen, die einen modernen Router dazu geben, an dem sich auch ISDN-Telefone und analoge Telefone mit anschließen lassen. </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="DSL Preisvergleich – durch Webnutzung Roaming Gebühren sparen" src="http://www.stephans-weatherpage.de/wp-content/uploads/1428667572.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/dmatos/1428667572/')">ThrasherDave</span></div>
<p>Die Tarife einiger <a target="_blank" href="http://www.toptarif.de/internet/internetanbieter">Internetanbieter</a> und Telefonprovider sind sehr interessant. Ein bekannter Host bietet seinen Kunden Gespräche in die USA beispielsweise schon für weniger als zwei Cent pro Minute an, während für Telefonate mit dem beliebten Ferienziel Mallorca ganze neun Cent pro Minute in Rechnung gestellt werden. Im Bereich des Mobilfunks können die Kosten trotz Reglements neueren Datums noch heftiger ausfallen, zumal dort auch noch beide Beteiligten zur Kasse gebeten werden. Wer viel mit dem Ausland telefoniert, der sollte sich mit einem <a target="_blank" href="http://www.toptarif.de/dsl-anbieter/dsl-preisvergleich">DSL Preisvergleich</a> eine gute Internet-Flatrate sichern. Damit lassen sich nämlich auch die Messenger-Dienste nutzen, über die nicht nur schriftliche Chats, sondern auch Sprachverbindungen und Video-Chats quasi zum Nulltarif zu bekommen sind. Allerdings sollte man bei der Auswahl der DSL Tarife fürs Internet darauf achten, dass sie kein Datenlimit haben. </p>
<p>Beim Festnetzzugang sind Tarife ohne Limit üblich, aber so mancher mobile Internetuser muss sich nach dem Erreichen eines Limits damit abfinden, dass ihm vorübergehend bei der Übertragungsgeschwindigkeit &quot;der Hahn zugedreht&quot; wird. Wer das klassische Telefon bevorzugt, der sollte beim <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DSL">DSL</a> Vergleich auf Anbieter schauen, die einen modernen Router dazu geben, an dem sich auch ISDN-Telefone und analoge Telefone mit anschließen lassen. </p>
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