VoIP – die Kommunikation der Zukunft 11.Dezember.2011 No Comments

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Schon jetzt erfreut sich VoIP, oder ausgesprochen Voice over IP, großer Beliebtheit. Die Vorteile bestehen nicht nur darin, dass sich die Telefonie über das Internetprotokoll besonders günstig abwickeln lässt, sondern auch technische Unterstützungen durch intelligente virtuelle Telefonanlagen beispielsweise aus dem Angebot von www.nfon.net geboten wird. Ein Problem besteht derzeit noch darin, dass die Datenübertragung an zahlreichen Engstellen im Internet vorbei muss. Ist ein Server zu langsam oder seine Bachbone-Anbindung ist überlastet, reagiert er zu spät und es kommt zu Aussetzern oder gar einem kompletten Zusammenbrechen der Verbindung. Die modernen DSL-Router fertigen deshalb die Datenpakete für VoIP bevorzugt ab.
Diese Vorgehensweise wird auch als QoS-Kontrolle bezeichnet und soll unter dem Namen NGN, oder Next Generation Networks, künftig im gesamten Internet umgesetzt werden. Damit wird auch die Einbindung älterer ISDN-Telefone oder analoger Geräte über Adapterboxen möglich. Dieser Adapter ist in den neueren Modellen der DSL-Router bereits mit integriert, denn sie lassen den Anschluss solcher Geräte zu und bewerkstelligen die Umsetzung der analogen in digitale Signale über die darauf installierte Firmware, die jedoch durch regelmäßige Updates durch den Nutzer immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden sollten.
Teures Roaming vermeiden 6.Dezember.2011 No Comments

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Die Preise für Handygespräche im Ausland sinken. Auch die Kosten für Kurznachrichten sind reglementiert und auf einem humanen Niveau. Dennoch wird es erst ab 2012 eine Preisobergrenze für das Surfen in ausländischen Netzen geben. Das kann dieses Jahr noch zur Kostenfalle werden.
Jenseits der deutschen Grenzen kann das Smartphone schnell zur Kostenfalle werden. Während telefonieren und simsen derzeit schon bezahlbar sind, so wird das surfen schnell richtig teuer. Erst ab 2012 ist dies reglementiert. Bis 2014 soll der Höchstpreis auf 50 Cent pro Minute sinken. Heute zahlt man im Schnitt 2,60 Euro.
Deshalb sollte man die mobile Datenverbindung des Gerätes trennen, wenn ma n sich im Ausland befindet, denn die Updatefunktion der Apps interessiert es nicht, ob man sich im heimischen Netz befindet oder nicht. Dann kostet das Update einer kostenlosen App schnell soviel wie eine Vollpreissoftware.
Geld sparen mit Optionstarifen 30.Juni.2011 No Comments

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Wer sich den oft sehr hohen Standardpreisen für die Datennutzung im Ausland nicht aussetzen möchte, dem empfehlen sich die so genannten Optionstarife, die von vielen Anbietern bereitgestellt werden. Hierfür muss man seine Surfgewohnheiten kennen und auswägen welche Optionen man bei der Nutzung des mobilen Internets im Ausland benötigt, um den entsprechenden Tarif für sich wählen zu können.
Mit Optionstarifen kann man viel Geld sparen. Schließlich hat man während des Urlaubs im Ausland auch wichtigeres zu tun als nur im World Wide Web zu surfen. Für viele ist es dennoch wichtig in gewissem Rahmen Kontakt zur Heimat zu halten, Instand Massenger nutzen zu können, Emails zu versenden oder abends das Erlebte in Blogs zu schreiben.
Man sollte sich allerdings im Auslandsurlaub das Abhören der Mailbox verkneifen. Auch hier wird nach Roamingtarif abgerechnet und da kann es ebenso schnell teuer werden. Weitere Infos hier.